Karasu no shugo Tenshi

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Karasu no shugo Tenshi

Beitrag von Luna42 am So 23 Apr 2017, 00:10

1x1 RPG von Angelfeather und Luna42




In den Weiten des Univerums existieren unzählige Galaxien in denen Zeit um Raum variieren. In einer dieser Galaxien liegt das Sonnensystem mit dem belebten Planeten “Aevum”. Dieses Sonnensystem wurde von den drei Geschwistern Diana, Doron und Pan erschaffen, deren Leben mit dem des Planeten Aevum verbunden ist. Im Gegensatz zu vielen weiteren Sonnensystemen ist dieses noch sehr jung, jedoch gibt es auf dem Planeten eine Vielfalt an außergewöhnlichen Wesen, die so auf anderen Planeten nicht entstanden ist, denn jeder Planet und jedes Sonnensystem ist einzigartig.

Auf Aevum leben Magier, Hexer, Dämonen, Druiden, Elfen, Engel und viele anderen Wesen, die nichts ahnend von ihren drei Göttern beobachtet und auch beeinflusst werden. Im Laufe der Zeit haben sich die Gewöhnlichen und somit Nicht-Magischen auf die Wissenschaft und den Fortschritt konzentriert. So verfügt man in der modernen Zeit über Strom, Wasser und allen damit verbundenen Annehmlichkeiten.

Der Planet selbst unterteilt sich in fünf Kontinente:

•Nortia (Der eisige Norden)
•Portunus (Der fruchtbare Kontinent)
•Fidus (Der Wüstenkontinent)
•Mercurius (Der bergige Kontinent)
•Nixi (Der eisige Süden)

Und eine Insel, die keinem Kontinent zugehörig ist und eigentlich auch auf so gut wie keiner Landkarte verzeichnet. Der geheimnisvolle Ort "Pays Divisé Island".

Während die beiden Eiskontinente Nortia und Nixi als unbewohnbar gelten, bietet Portunus den meisten Bewohnern des Planeten ein reiches und fruchtbares Land. Auch viele magische Wesen, wie die Hexer und die Dämonen schätzen dessen Wälder. Aber auch auf Mercurius haben die Gewöhnlichen gelernt ihre Häuser an die bergige Landschaft anzupassen sowie die Gesteinswände teilweise mit einzubeziehen. In den hohen Ebenen hausen auch oft Dämonen, denen die dünnere Luft wenig ausmacht und auch mit weniger Sauerstoff auskommen. Der Wüstenkontinent “Fidus” wurde zu früheren Zeiten oft von Dämonen bewohnt und auch bevorzugt. Die Hitze macht ihnen nichts aus und auf Wasser und Nahrung sind sie nicht angewiesen Aber auch einige Nicht-Magische lebten dort. Mit der Zeit lebten dort immer mehr Gewöhnliche, Druiden und auch Magier. Die beeindruckendsten Bauwerke der Zeit sind wohl die Pyramiden, die auch der modernen Bevölkerung noch so einige Rätsel stellt.

Doron (der Gott des Hasses) ist vor allem ein Beobachter und lässt die Bewohner des Planeten sich frei nach ihrem Willen entwickeln. Auch seine Schwester Diana (die Göttin der Liebe) mischt sich nur selten in das Geschehen ein. Wenn sich ihr jedoch die Möglichkeit bietet ein Liebespärchen zusammen zu führen, nutzt sie diese Gelegenheit in der Regel. Pan (der Gott des Schmerzes) hingegen verbreitet gerne Schmerz und sorgt für Zwist zwischen den Völkern. Ein wirklicher übler Geselle.




~Moderne Zeit~

Das überlebe ich nie. Die Diener außerhalb der Schlachten zu jagen, ist eine Sache, aber das...

"Du siehst gar nicht gut aus", entgegnete ihm grinsend ein schwarzer Fuchs mit roten Augen. Sein Kampfpartner, Ziehvater und irgendwie auch Freund Fusco. "Halt die Klappe, Fusco!", knurrte Corvus. Eigentlich hieß er ja Apollon, aber das wussten die wenigsten. Fusco war einer der wenigen und eigentlich wusste es Corvus auch nur von ihm. Sein Vater war vom Teufel selbst getötet worden, da er ihn verraten hatte. So lief das eben in der Hölle, Verräter mussten sterben. Zudem waren das harte Zeiten. Die Diener und Dämonen mussten sich auf dem Schlachtfeld gegen die weißen Magier und die Hexer behaupten. Viele Diener versuchten davon zu laufen oder dachten es würde nicht auffallen, wenn sie der Schlacht fern blieben. Um diese kümmerte sich Corvus, der Henker des Teufels. Verräter mussten schließlich sterben und dazu gehörte auch das davon laufen. Corvus war inzwischen 24 Jahre alt. Seit 14 Jahren ging er bereits auf Aufträge, wie es in der Hölle üblich war. Im Gegensatz zu seinem Ziehvater Fusco, war er kein Dämon, sondern lediglich ein schwarzer Magier, genau wie es sein Vater gewesen war und dessen Vater usw. Wie weit das zurück reichte, konnte Fusco sogar ungefähr sagen, was für sein hohes Alter sprach. Wie alt Fusco eigentlich genau war, wusste Corvus jedoch nicht. "Ach Corvus, zieh doch nicht so ein Gesicht. Du stehst ganz am Rand des Geschehens und knöpfst dir nur die Diener vor, die davon laufen. Total einfach", meinte Fusco weiterhin grinsend und scheinbar total unbesorgt. Allerdings verstand Fusco selbst nicht, warum der Teufel Corvus so nah bei den Kämpfen und vor allem so nah an weiße Magier heran ließ. Aber Satan würde schon wissen, was er tat oder auch nicht. Aber das war ihm dann egal. Corvus knurrte: "Ich sagte doch Klappe."

Die weißen Magier selbst lebten in ihrem eigenen kleinen Land. Inzwischen gab es so viele weiße Magier, dass es eine Hauptstadt, drei Städte und mehrere kleinere Dörfer gab. Dieses Gebiet wurde komplett von einem mächtigen Schutzschild geschützt. Direkt drum herum erstreckten sich viele Wälder, in denen inzwischen die Hexer und Hexen hausten, angeführt durch vier direkte Herrscher der einzelnen Völker: Süd, Ost, West und Nord. Sowie dem Hexerdreieck, dass nur noch aus Tertius selbst bestand und somit dem dritten des Hexerdreiecks.
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Re: Karasu no shugo Tenshi

Beitrag von Angelfeather am So 23 Apr 2017, 19:57

Entfernt von den Kämpfen und Kriegen lag eine Insel weiter auf dem Ozean. Diese wurde druch eine Mauer in zwei Hälften Geteilt. Die Insel hatte einen Herrscher und zwei untere Herrscher die die Sicherheit und Regeln der jeweiligen Seiten sicherte. "Was hast du vor", murrte ein schwarzer Wolf mit gelben Augen, von denen man hätte meinen können das sie leicht glitzerten. Er saß neben einem schwarzen Wolf mit flauschigem lila Fell und ebenfalls gelben Augen. Er blickte nachdenklich, mit einem leicht genervten Blick in den Raum hinein. Erst nach einem knurren folgte eine Antwort. "Das versuche ich gerade zu planen. Also nerve mich nicht Confaince." Confaince sah noch eine Weile zu ihm. "Warum gibst du es nicht auf Tenebres. Es sind zu viele." Tenebebres Blick wanderte zu ihm und sah ihn zörnig an. "Ich werde keines dieser Monster am Leben lassen." Confaince seufzte nur und blickte weg. Er war besessen davon alle Rosenengel zu töten. Besonders nach der Situation vor 4 Jahren, an dem hunderte von Rosenengeln, die versteckt auf der Insel gelebt haben abgehauen sind, in einem Schwarm davon. Tenebres konnte nie im Leben alle aufspühren. Dazu waren es viel zu viele. Confaince half ihn zwar, aber das auch nur mit wenig aufgebrachter Anstrengung. Er selbst hatte nicht wirklich was gegen Rosenengel. Im Gegenteil. Vor vier Jahren flog mit den anderen seine Geliebte Volonte mit, mit ihrem gerade erst geborenen Tochter La Mare. Rosenengel bekamen meistens Mädchen, da sie die Engelsgene weiterführten. Hier wären sie nicht sicher gewesen. Auch wenn draußen Krieg herrschte zwischen irgendwelchen Idioten. War es dort erheblich ungefährlicher als hier. Tenebres wusste natürlich nichts von Confaince Familie. Das wäre sein Tod. Er war hier geblieben um Tenebres so sehr zurückzuhalten wie es ging oder ihn auf falsche Fährten zu fühen. Zur Sicherheit seiner Frau und Tochter. Er hatte keine von beiden seid 4 Jahren gesehen. Es wäre zu Riskant. Aber lieber blieb er von ihnen weg und gewährte ihnen indirekt Schutz, als sie in Gefahr zu bringen.

Die meisten Rosenengel fügten sich mit den Sterblichen ein oder ließen sich im Wald nieder, entfernt von den Hexern. Natürlich blieb es nie aus das man aufeinander traf oder ein Racheengel, egal wo etwas auffiel. Volonte und La Mare waren die die sich bei den Sterblichen niederließen. Als Rosenengel brauchte man durch den Krieg eher nicht den Tod zu füchten. La Mare die nun 4 Jahre alt war, war dazu ein unglaublich neugieriges Mädchendas eher in der Nähe der Kriegszonen saß und die Kämpfe beobachtete als wegzulaufen. Es war ihre beschäftigung. Auch wenn ihre Mutter das nicht die beste Idee fand. Passieren konnte nicht viel. Sie sollte nur etwas vorsichtig sein. Auch heute saß La Mare wieder dort und beobachtete die Kämpfe. Sie hatte keine Ahnung weswegen sie kämpften aber sie machte sich oft Gedanken.

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Re: Karasu no shugo Tenshi

Beitrag von Luna42 am So 23 Apr 2017, 20:33

Zwei Klopfzeichen an der Tür. Corvus blickte auf und murrte: "Die Truppe mit der wir mit sollen, geht los." Fusco grinste breit: "Na mal sehen, wie es gerade auf dem Schlachtfeld aussieht. Ich werde schon auf dich aufpassen." "Klappe", entgegnete Corvus und ging zur Tür, öffnete diese und blickte den Gang herunter. Der Diener, der auch bei ihnen geklopft hatte, wiederholte die Prozedur bei einigen anderen Türen ebenfalls. Er war der Anführer dieser Gruppe und hatte dafür Sorge zu tragen, dass alle los gingen und ihre Aufgabe erfüllten. Corvus hingegen tötete einfach die, die es nicht taten. Corvus lief ihm mit etwas Abstand nach, dicht hinter ihm Fusco. "Wie viele werden es heute sein?", fragte Corvus spottend, "In letzter Zeit jage ich nur noch Dienern aus deiner Gruppe nach." Der Diener drehte sich nicht um, man hörte aber ein leises knurren und er murrte etwas, was Corvus nicht verstehen konnte, aber Fusco darauf hin lachte. Was nettes, war es wohl definitiv nicht gewesen.

Auf dem Schlachtfeld, an dessen Rand La Mare das Geschehen beobachtete, nahmen die Zahlen der Diener bereits ab. Entweder weil sie zu schwer verletzt waren oder bereits tot. Meistens gab es jedoch drei Angriffswellen und gerade endete wohl die Zweite.
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Re: Karasu no shugo Tenshi

Beitrag von Angelfeather am So 23 Apr 2017, 20:46

La Mare sah zu den verletzten und Toten. "Hier ist kaum noch was los." Sie entschied sich etwas mehr in den Rand hinein zu gehen. Dabeischlich sie sich zwischen Haus und Wänden vorbei und setzte sich bei einem etwas belebteren Punkt nieder.
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Re: Karasu no shugo Tenshi

Beitrag von Luna42 am So 23 Apr 2017, 20:52

Als der Diener endlich seine Truppe zusammen hatte, verschwanden diese einer nach dem anderen in schwarzem Rauch. Corvus verschwand direkt nach ihnen in grau-rotem Rauch, sowie Fusco in schwarzem Feuer, wie es für einen Dämon typisch war. Warum genau Corvus als einziger Diener in grau-rotem Rauch verschwand, war nicht wirklich klar. Fusco hatte dazu schon einige seltsame Ideen gehabt und eine war verrückter als die andere. Corvus war das egal, hauptsache es funktionierte. Sie tauchten mitten zwischen den Häusern auf, wo das Kampfgeschehen noch am stärkten war und setzten sofort mit ganzer Kraft gegen die Hexer und weißen Magier, die die vorige Truppe bereits so sehr geschwächt hatten. Corvus ging etwas in Deckung, bei den ganzen weißen Magiekugeln und Steinen die flogen. So gut es ging suchte er sich eine Position am Rand aus, von wo er die Diener im Blick behalten könnte. Fusco blieb in seiner Nähe und fungierte fast schon wie ein Leibwächter. Wobei das vermutlich der unkonzentrierteste Leibwächter der Welt war. "Los ihr packt das", rief er vom Rand ihnen zu. Corvus murrte und sagte dazu schon gar nichts mehr.
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Re: Karasu no shugo Tenshi

Beitrag von Angelfeather am So 23 Apr 2017, 21:04

La Mare sah auf als sie die Truppe auftauchen da und blickte nun doch neugierig hin. Wo waren die hergekommen? Und der eine, der mit den Verbänden sah sehr sonderbar aus. Aber igendwie hatte er was besonderes das sie nicht in Worte fassen konnte. Sie beschloss also in seiner Nähe zu bleiben. Dbaei stand sie auf und spitze um die Ecke um ihn zu beobachten.
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Re: Karasu no shugo Tenshi

Beitrag von Luna42 am So 23 Apr 2017, 21:09

Corvus musste zur Seite ausweichen, als ein größerer Felsbrocken zu ihnen flog und nur knapp vorbei. "Kannst du dich nicht mal nützlich machen?", wand er sich verärgert an Fusco. Fusco grinste breit: "Den hätte ich nie gefangen. Ich bin doch nur ein Dämon in der untersten Schicht. Erwarte nicht so viel von mir." Corvus murrte und blickte sich um. Noch waren alle in den Kampf verwickelt. Ihm fiel auf, dass einige weiße Magier zu ihm rüber blickten, sich dann aber wieder auf den Kampf konzentrierten. Man sah ja auch nicht jeden Tag den Henker des Teufels. Sein Blick fiel dann auf ein kleines Mädchen am Rande. Das einzige Kind weit und breit, da alle anderen geflohen waren und doch schien es gar keine Angst zu haben. Was für ein sonderbares Mädchen. Vielleicht stand sie aber auch so sehr unter Schock, dass sie das gar nicht mehr mit bekam.
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Re: Karasu no shugo Tenshi

Beitrag von Angelfeather am So 23 Apr 2017, 21:11

La Mare sah verwundert auf als sich ihre Blicke kreuzten. In ihr kam ein warmes und schönes Gefühl auf. Wobei sie nicht anderes konnte als ihn freudig anzustrahlen. Dennoch Blieb sie versteckt in ihrer Ecke. Ihre Mutter hatte dennoch gesagt etwas vorsichtig zu sein.
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Re: Karasu no shugo Tenshi

Beitrag von Luna42 am So 23 Apr 2017, 21:15

Corvus wand den Blick ab, als sie ihn anstrahlte.

Was sollte das denn? Sie muss wirklich total verwirrt sein.

Fusco war seinem Blick gefolgt und grinste nun, während er immer mal wieder zu La Mare und dann zu Corvus blickte. Da kam ihm die Idee: "Lass uns sie behalten." "Was?", hinterfragte Corvus entgeistert.
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Re: Karasu no shugo Tenshi

Beitrag von Angelfeather am So 23 Apr 2017, 21:24

La Mare strahlen verschwand als sie den schwarzen Fuchs hörte, lies ihre Flügel raus und flog aus Dach und spitze von dort aus eher unsicher zu dem Fuchs runter. Sie selbst hatte keine Ahnung von Dämonen.
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Re: Karasu no shugo Tenshi

Beitrag von Luna42 am So 23 Apr 2017, 21:26

Fusco blickte ihr grinsend hinterher, als sie auf dem Dach landete: "Schau doch mal, sie kann sogar fliegen und hat echt schöne Flügel." Corvus knurrte ihn nun unmissverständlich an: "Reiß dich zusammen, du unterbelichteter Dämon!"
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Re: Karasu no shugo Tenshi

Beitrag von Angelfeather am So 23 Apr 2017, 21:28

La Mare hörte das Wort Dämon und wurde nun doch neugieriger. Aber der Fuchs war ihr dennoch nicht sympatisch. Sie flog vom Dach direkt zu den beiden. Versteckte sich aber hinter Corvus während sie Fuscos Augen skeptisch musterte.
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Re: Karasu no shugo Tenshi

Beitrag von Luna42 am So 23 Apr 2017, 21:30

Corvus gefiel das gar nicht und murrte. "Verschwinde, Mädchen. Geh nach Hause." Fusco grinste und blickte zu dem Mädchen: "Hallo, wie heißt du denn? Du bist ja niedlich." Ein weiterer Felsen flog in ihre Richtung und krachte in das Haus neben ihnen, was Corvus einen Blick auf das Schlachtfeld werfen ließ. Ein Diener war bereits am Boden, der Rest schien noch vollzählig dabei zu sein. Es würde riesen Ärger geben, wenn er einen abhauen ließ.
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Re: Karasu no shugo Tenshi

Beitrag von Angelfeather am So 23 Apr 2017, 21:32

La Mare zog sich etwas hinter corvus zurück als der Fuchs in ansprach, daher antwortete sie ehr Corvus, als hätte der die Frage gestellt und ignorierte dabei total was er eigentlich gesagt ist. "Ich bin La Mare. Ich mag deine Augen. Und dein Vogelsymbol am Auge. Und deine Verbände."
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Re: Karasu no shugo Tenshi

Beitrag von Luna42 am So 23 Apr 2017, 21:35

Fusco grinste und winkte praktisch mit der Hand herum: "Hallo, ich bin nicht Luft und ganz lustig." "Sie mag dich nicht", unterbrach Corvus seinen Versuch sich mit dem Mädchen anzufreunden. Dann wand er sich an La Mare: "Sehr schön, La Mare. Geh heim. Abmarsch!"
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Re: Karasu no shugo Tenshi

Beitrag von Angelfeather am So 23 Apr 2017, 21:38

La Mare strahlte Corvus an und wiederholte das gleiche von Vorhin und antwortete Corvus. "Du bist Lustig. Ich mag dich und alles an dir."
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Re: Karasu no shugo Tenshi

Beitrag von Luna42 am So 23 Apr 2017, 21:41

Fusco lachte nun darauf hin: "Sieh hat eine sehr verkehrte Weltanschauung. Das ist sehr interessant." Corvus murrte und sah, dass nun einige laufende Bäume sich dem Kriegsgeschehen nährten. Die Hexer steuerten diese und auf jedem dieser Bäume saß auch ein weiterer Hexer. "Das ist sicher gleich hier vorbei. Die Hexer haben Verstärkung bekommen", meinte Corvus und versuchte La Mare zu ignorieren. Fusco interessierte das wenig: "Versuchen wir es noch mal. Hallo ich bin Fusco. Freut mich dich kennen zu lernen La Mare. Das da, ist Corvus. Er mag dich sicher auch, auch wenn er es nicht sagt."
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Re: Karasu no shugo Tenshi

Beitrag von Angelfeather am So 23 Apr 2017, 21:44

La Mare versteckte sich hinter Corvus und sah ihn murrend an. Sie hielt ihre Flügel hoch. Was eher eine angriffsstellung war. Was man nicht sehen konnte war, das die Federn starr und scharf wurden. "Geh nach Hause Dämon. Abmarsch."
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Re: Karasu no shugo Tenshi

Beitrag von Luna42 am So 23 Apr 2017, 21:47

Corvus dachte, er höre nicht recht und warf erst mal noch einen Blick auf die Diener, ehe er sich jetzt umdrehte: "Der Dämon muss arbeiten und du gehst jetzt brav zu deinen Eltern. Die machen sich sicher riesige Sorgen und ich habe keine Nerven und keine Lust mich jetzt um so etwas zu kümmern." Fusco lachte: "Sie ist so niedlich. Ich weiß gar nicht, was du hast."
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Re: Karasu no shugo Tenshi

Beitrag von Angelfeather am So 23 Apr 2017, 21:52

La Mare blieb stehen wo sie war, so konnte Corvus sie jetzt auch voll erkennen. Sie war ein Graues Wolfsmädchen mit Gelben Augen, von denen man meinen könnten das sie leicht glitzern. Sie hatte ein kurzärmliges schwarzes Shirt an, was ihr viel zu groß war und deshalb in ihre kurzen dunkelblauen Jeans Hosen hineingestopt wurden. Hier und da ragte aber etwas vom Shirt aus der Hose raus, was mutmaßen lies das sie sich wohl selber anzog, und das nicht sehr Ordentlich. Ihre Kleidung hatte hier und da vereinzelnte Risse oder Löcher, aber nicht viele. Und da sie sich immer hier aufhielt war sie etwas Dreckig und ihr Fell etwas staubig. La Mare strahlte ihn an. "Meine Mutter hat nichts dagegen solange ich mich nicht einmische. Ich darf also niemanden töten. Will ich auch nicht. Also ist das geregelt."
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